Dr. Oxana Matiychuk

Leiterin der Ukrainisch-Deutschen Kulturgesellschaft Czernowitz

 

1994 – 2000 Studium der deutschen und ukrainischen Philologie an der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz

1998 – 2002 – Arbeit in der Österreich-Bibliothek im Bukowina-Zentrum an der Universität Czernowitz

2002 – 2004 – Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung, Gastdozentin für interkulturelle Literatur an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

Seit 2005 – Mitarbeiterin im International Office der Universität Czernowitz, zuständig für die Kooperation mit deutschsprachigen Ländern

2006 – 2009 – Doktorandin am Lehrstuhl für ausländische Literaturgeschichte und Literaturtheorie an der Universität Czernowitz

Februar 2010 – Promotion zum Thema „Genese des poetischen Textes im Werk von Rose Ausländer“ am Taras-Schewtschenko-Institut für Literatur an der Akademie der Wissenschaften der Ukraine in Kiew

Oxana Matiychuk wurde mehrfach von der Robert-Bosch-Stiftung und dem DAAD gefördert, sie war u.a. drei Jahre lang Vladimir-Admoni-Stipendiatin. Im Herbst 2009 gründete sie mit Mykola Kuschnir und Tetiana Kozak die Ukrainisch-Deutsche-Kulturgesellschaft, welche die 2003-2010 von den Kulturmanagern der Robert-Bosch-Stiftung geführte Kulturarbeit fortsetzt. Zurzeit lehrt Dr. Oxana Matiychuk am Lehrstuhl für ausländische Literaturgeschichte und Literaturtheorie an der Universität Czernowitz und ist für den Kulturteil im Zentrum Gedankendach verantwortlich. Zugleich ist sie im International Office für einige Projekte und Kooperationen mit den Partnern aus Deutschland und Österreich zuständig.

 


Olha Kravchuk

Mitarbeiterin im Bereich Kulturmanagement 

 

Seit September 2010 – Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theorie und Praxis der Übersetzung

2009 – DAAD-Stipendiatin an der FU Berlin 

2005 - 2010  -  Studium der deutsch-ukrainischen Übersetzung an der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz

Olha Kravchuk  war zuerst eine aktive Teilnehmerin an verschiedenen Projekten der Kulturmanager  der Robert Bosch Stiftung. Seit 2009 engagiert sie sich intensiv in Organisation und  Durchführung der Kulturprojekte. Ab März 2010 arbeitet Olha im Zentrum Gedankendach und  betreut Projekte im Bereich Kino und Literatur.  


Alla Mandziuk

Mitarbeiterin im Bereich Kulturmanagement

 

Seit September 2014 – Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Theorie und Praxis der Übersetzung

2009 - 2014  -  Studium der deutsch-ukrainischen Übersetzung an der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz

 

Schon während des Studiums zeigte sich Alla Mandziuk als aktive und engagierte Teilnehmerin an den Projekten vom Zentrum Gedankendach. Außerdem half sie als Dolmetscherin und  Assistentin bei der Organisation einzelner Projekte. Seit Januar 2014 ist sie im Zentrum Gedankendach als Projektassistentin tätig.


Alina Buchko

Vorstandsmitglied und Schriftführerin

1997-2002 - Studium der deutschen Philologie an der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz

2003-2009 - Arbeit im Dekanat der Fakultät für Fremdsprachen und am Lehrstuhl  für Fremdsprachen für geisteswissenschaftliche Fakultäten

Seit 2009 – Doktorandin am Lehrstuhl  für ausländische Literaturgeschichte und Literaturtheorie an der Universität Czernowitz

Seit 2010 -  Vladimir-Admoni-Stipendiatin (DAAD) im Rahmen der GIP-Partnerschaft zwischen dem Institut für deutsche und niederländische Literatur der FU Berlin und dem Germanistik-Zentrum am Taras-Schewtschenko-Institut für Literatur an der Akademie der Wissenschaften der Ukraine


Mykola Kuschnir 

Gründungs- und Vorstandsmitglied

 

1990 – 1995 Studium an der historischen Fakultät der Nationalen Jurij-Fed’kowytsch Universität Czernowitz.

1997-2000 – Studien- und Forschungsaufenthalte in Klagenfurt und Wien.

2000-2004 – Angestellter im Stadtmagistrat Czernowitz, Arbeit im Bereich Jugend und Familie sowie Kulturtourismus.

Seit 2004 – wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen an der Nationalen Jurij-Fed’kowytsch Universität Czernowitz.

 

Mykola Kuschnir arbeitet über jüdische Geschichte in Czernowitz und der Bukowina in der Zeit der Habsburgermonarchie, zu diesem Thema veröffentlichte er mehrere Publikationen in ukrainischer und deutscher Sprache. Darüber hinaus ist sein Forschungsschwerpunkt aktuelle politische Situation in der Ukraine.

2008-2009 wirkte Mykola Kuschnir als wissenschaftlicher Experte bei der Durchführung des TACIS-Projekt „Joint Cultural Heritage: Ukraine-Romania“ mit. Das Projekt wurde von der Stadt Czernowitz realisiert (siehe dazu: http://chernivtsy.eu/english/post_1260943795.html ).

Seit März 2010 leitet Mykola Kuschnir das Czernowitzer Museum für jüdische Geschichte und Kultur der Bukowina  (siehe dazu: http://muzejew.nxt.ru ).

 

 


Anya Styopina

Designerin

2004 – 2009   –   Studium  der Betriebswirtschaftslehre an der Jurij-Fedkowytsch-Nationaluniversität Czernowitz
seit 2008 –  Mitarbeiterin im Büro für internationale Beziehungen der Universität Czernowitz
seit 2008 – Teamleiterin bei «QUEST.ua»
seit September 2009 – Assistentin am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie und Management an der Universität Czernowitz
seit 2010 – Doktorandin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Czernowitz
März 2010 – Finalistin beim sozialen Wettbewerb in Grafikdesign  «Naked Street Fashion» der Stiftung von Olena Frantschuk  «ANTI-AIDS»
seit 2010 – freischaffend als Grafikdesignerin für das Zentrum Gedankendach tätig
seit 2011 – Designerin beim Internationalen poetischen Festival «MERIDIAN CZERNOWITZ»